Tja, sagt der Titel ja eigentlich schon alles. Aber lesenswert isses doch, vor allem das Tagebuch hat Züge von Kalkofe. Bonni is ja bekannt für seine liebevoll ausgearbeiteten Dokumente zum Zeitgeschehen, unvergessen die Planung diverser schulischer Aktivitäten oder auch spezieller Bootseinsätze. Hier entblößt er dem gemeinen Homepage-Besucher allerdings derart detailliert die Grausamkeiten der gelebten Zweisamkeit und überhaupt das Spiel der Geschlechter, dass es einen vor Aha-Effekten förmlich aus den Socken haut. Selbst Lisa musste ob meiner Lesung hin und wieder ein kleines wenig Schmunzeln.
Impressionen im Leben eines Taugenichts
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